
Zur
Taufe von Fritz Heuser (1895-1978) am 6. Juli 1895 dichtete sein Patenonkel
Prof. Friedrich Heuser, ein Bruder des Großvaters des Täuflings, die Zeilen: „Zu
fröhlichem Kreise/ Nach Heuserscher Weise/Ist hier vereint/Wer wohl es
meint/Mit dem Täufling Fritz/Nun übt Euren Witz/Ihr fröhlichen Gäste/Und
wünscht ihm das Beste/Daß er werde ein Mann,/Der schaffen kann,/Und mehre das
Gut,/Mit emsigem Mut,/Doch auch lache zu Zeiten/Das mag jeder wohl leiden.“
DieTaufgäste: Friedrich (Fritz) Heuser, Großvater Fritz Struckmann, Carl Hauser
(Bruder des Vaters), Großmutter Heuser, Otto Weber und Frau Luise, geb. Hauser
(Cousine 1. Grades des Vaters des
Täuflings), Carl Has und dessen Frau Kilty, geb. Hübner und deren Tochter und
Schwiegersohn Richard und Luise Beinhauer (Kitty Hübner war eine Tochter von
Georg Martin Hübner, Geh. Canzley-Rath in Kassel, der sich ganz als Bruder der
Söhne und Töchter des Oberschultheiß Friedrich Ernst Heuser zu Eschwege betrachtet
hatte und von letzteren auch so betrachtet worden war; der gemeinsame Urahn war
Johann Feige, “Salzgrebe in den Soden“, gest. 1646); Emma Hauser, eine Tochter
von Friedrich Heuser.